Bioresonanztherapie

Die Anfänge der Bioresonanztherapie (BRT) gehen zurück auf Forschungen in den 70er Jahren u. a. von Dr. med. Morell und E. Rasche. Die BRT ist seitdem ständig, auch durch die Fortschritte in der Computertechnologie, weiterentwickelt worden. Nach 20 Jahren Erfahrung mit verschiedenen Geräten arbeite ich seit Anfang 2011 mit dem sogenannten "Bicom optima", einem Gerät mit allerneuester Bioresonanztechnologie.

Im Bereich der Biophysik haben umfangreiche Untersuchungen gezeigt, dass Stoffwechselprozesse u. a. durch elektromagnetische Einflüsse/Schwingungen reguliert und gesteuert werden (Biophotonenforschung/Prof. Popp). Ähnlich wie in der klassischen Homöopathie mit Hochpotenzen, werden auch in der BRT Informationen in Form von Schwingungen bestimmter Frequenzen übertragen, welche die Selbstheilungskräfte anregen und zu einer verbesserten Fähigkeit des Körpers führen, Schlacken abzubauen und Krankheiten zu bewältigen.

Der Patient wird hierbei mit Hilfe eines Bioresonanzgerätes und spezieller Elektroden entweder mit seinen modifizierten körpereigenen elektromagnetischen Schwingungen oder aber mit den ebenfalls abgewandelten Schwingungen ausgetesteter Substanzen behandelt (z. B. homöopathisch aufbereitete Erreger/Toxine).

Eine häufig eingesetzte Modifizierung ist die so genannte "Invertierung". Hierbei wird eine Ausgangsinformation elektronisch so verändert, dass eine Art Gegen- oder Umkehrschwingung erzeugt wird (z. B. bei Allergien oder zur Toxinausleitung). Das Gerät ist über spezielle elektronische Filter in der Lage aus dem aufgenommenen Gesamtschwingungs-Spektrum bestimmte Frequenzen herauszufiltern und diese umzuformen, um einen gewünschten Therapiereiz zu erzeugen.

Auf dem Gebiet der Naturheilkunde ist schon lange bekannt, dass Organe und Organsysteme auf Schwingungen bestimmter Frequenzbereiche reagieren (z. B. Edelsteintherapie/H. v. Bingen). Dieser Zusammenhang wird u. a. auch in der Magnetfeld- oder Farbtherapie sowie in der Laserakupunktur genutzt. Da die in Frage kommende Anzahl der Therapieprogramme und Geräteeinstellungen sehr groß ist, werden diese für jeden Patienten individuell energetisch (Biotensor) ausgetestet.

Auf ähnliche Weise lassen sich im Vorfeld energetische "Schwachpunkte" über das Austesten mittels spezieller Organtestampullen herausfinden. Die Bioresonanztherapie lässt sich sehr gut mit anderen Therapiemethoden, wie z. B. der Homöopathie oder Akupunktur, kombinieren. Eventuelle Therapieblockaden werden durch die sich ergänzende Wirkungsweise dieser Verfahren leichter überwunden.

Erstreaktionen bei der Bioresonanztherapie:

Wie auch bei anderen Heilverfahren, kann es nach der Bioresonanz durch die Ausleitung abgelagerter Schlacken zu einer vorübergehenden Erstverschlimmerung kommen, die harmlos und ein positives Indiz dafür ist, dass sich der Körper mit einer Störung/Erkrankung auseinandersetzt. Gerade bei chronischen Verläufen ist der Organismus bezüglich einer bestehenden Krankheit oft "blind" und muss wieder auf das Problem hingewiesen werden um es dann mit Hilfe geeigneter unterstützender Maßnahmen zu überwinden.

Um die Entgiftung des Körpers wirksam zu unterstützen, ist das vermehrte Trinken von Wasser im Anschluss an die Bioresonanztherapie sehr zu empfehlen.

Indikationen der Bioresonanztherapie: